Fensterputzen leicht gemacht

Im Laufe der Geschichte von menschlichen Behausungen haben Lichtquellen sich gewandelt. In der Steinzeit spielte sich das Leben in Höhlen ab, der Höhleneingang war die einzige Lichtquelle. Als der Mensch begann Häuser zu bauen, war vorrangig die Abdichtung wichtig und die Lichtquelle in einem Haus nebensächlich. Das gesamte Leben spielte sich im Freien ab. Erst recht spät in der Menschheitsgeschichte, als der Mensch bereits sesshaft war und sich in dorfähnlichen Strukturen zusammentat, bekamen die Häuser Fenster. Es waren kleine Öffnungen, Luken oder Nischen, die auch für Durchzug sorgten. Glas konnten sich nur die Reicheren leisten.

Irgendwann ging man dann – speziell im sakralen Bau – dazu über, buntes Glas herzustellen und so Akzente zu setzen und mit dem unterschiedlichen Licht Räume gänzlich vielfältig zu beleuchten.

Erst allmählich etablierten sich Fenster als Maßstab in den Wohnungen und Häusern, wobei auch hier anfangs weniger Fenster Gang und Gäbe waren und diese eher sehr klein gehalten waren.

Bild von victor_g@Unsplash

Noch später erkannte man, dass Fenster nicht nur Lichtquellen des Hauses sind, sondern auch aufgrund der Sonneneinstrahlung zu einer gewissen Erwärmung in den eigenen Vier-Wänden beitragen können. Der Trend in Richtung langer Glasfronten war geschaffen. Gigantisch an Dimensionen überwältigen sie mit einem phänomenalen Ausblick.

Lange Fensterfronten wurde von langen und hohen Fensterfronten abgelöst. Die Fenster reichen vom Boden bis fast direkt zur Decke – wunderschön anzuschauen, aber der Graus für jede Reinigungskraft. Solche bombastischen Fensterfronten zu reinigen und von Schlieren freizuhalten, ist an und für sich bereits eine Herausforderung. Wenn die Fenster jedoch so hoch sind, dass man auf einen Stuhl oder Tisch steigen muss, um den oberen Teil überhaupt reinigen zu können, wird das Putzen zu einer Monsteraufgabe und zu einer ständigen Gefahr.

Wackelige Sessel als Notlösung sind out, denn es gibt Teleskopstangen für hohe Fenster, die das Reinigen von Fenstern erleichtern.

Durch den zweigeteilten Stil lässt sich eine Teleskopstange auf unterschiedliche Reichweiten ausziehen. Dadurch kann sie eine Länge von bis zu 7 Metern erreichen und somit können hohe Fensterfronten spielend im Stehen vom Boden aus gereinigt werden.

Ergonomisch geformte Griffe passen sich den Handflächen optimal an, sodass es einerseits zu keinen Druckstellen kommt und andererseits optimales Putzvergnügen geschaffen wird. Löst sich ein Werkzeug von der Teleskopstange, wird durch ein spezielles Sicherheitssystem, das einrastet, gewährleistet, dass nichts herabfällt. Dies schafft Sicherheit und Vertrauen.

Um Fenster beispielsweise nicht nur anzusprühen und in einem zweiten Schritt das Wasser zu entfernen, werden verschiedene Aufsätze oder Werkzeuge benötigt. Durch einen einfachen Tastendruck ist dies schnell und einfach möglich. Am besten gleich das gesamte Zubehör für die Reinigung der Fenster zulegen, anbringen, loslegen und per Klick einfach und unkompliziert wechseln. Gäste werden Ihre sauberen Fenster bewundern.

Durch die Verwendung leichter Materialien wie Aluminium ist auch die Reinigung über Kopf ein Kinderspiel und bringt keinen Muskelkater oder Abnützungserscheinungen.

Für die Verwendung einer Teleskopstange müssen keine akrobatischen Künste angewandt werden, nur Stehvermögen soll vorhanden sein, um dank ergonomischer Griffe und wechselbarer Aufsätze eine saubere Fensterreinigung zu erzielen. Leichte Bedienbarkeit durch optische Markierungen machen die Teleskopstange zu einem universellen Werkzeug bei der Gebäude- und Fensterreinigung.

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